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Sharing Economy 2.0

Schon seit einigen Jahren ist die „Sharing Economy“ ein Schlagwort in der Wirtschaftsszene. Heute dürfte sie den meisten Menschen ein Begriff sein, sorgen doch Unternehmen der ersten Stunde, allen voran Uber und AirBnB, fast täglich für neue Schlagzeilen. Die Schweiz scheint dabei ebenfalls ein fruchtbarer Nährboden für Sharing-Anbieter zu sein: Sharoo, ein Vermittler für Privatautos, oder Ship-ahoy, das sich aufs Teilen von Booten spezialisiert hat, sind nur zwei von vielen Beispielen.

Trotz ihres Erfolges sind diese Dienste zurzeit noch nicht für alle Interessenten optimiert. So gibt es beispielsweise einige Leute, die gerne ihre Wohnung während dem Urlaub vermieten oder ihr Auto teilen möchten, dies aber aus logistischen Gründen schliesslich doch nicht tun. Konkretes Beispiel: Wer koordiniert die Vermietung, wer macht die Schlüsselübergabe der Wohnung, wer nimmt die Wohnung nach der Vermietung wieder entgegen und wer organisiert die Reinigung? Auch die Rechtslage im Schadenfall ist nicht immer klar und kostet viel Zeit und Nerven.

Erste Startups machen sich nun genau diese Nischen zu eigen und bieten den gewünschten Zwischenservice an: Eine Mischung aus Vermittler und Versicherer. So zum Beispiel Trimoso aus Zürich, das die Koordination zwischen dem Vermieter und Mieter übernimmt. Ein Unternehmen, das seit über 10 Jahren in der Sharing Economy als Gesamtanbieter auftritt, ist der Hideaways Club. Das Unternehmen ermöglicht die Partizipation an einem breit gefächerten Portfolio von Luxusimmobilien in Destinationen rund um die Welt. Das Nutzungsrecht dieser Chalets, Villen und Stadtappartements wird dabei zwischen allen beteiligten Personen geteilt. So können Investoren des Clubs, im Gegensatz zu Zweitwohnungsbesitzer, jeden Urlaub in einer anderen Destination verbringen. Dank verschiedenen Abkommen stehen den Mitgliedern über 200 Immobilien weltweit zur Verfügung. Ein integrierter Concierge-Service übernimmt dabei alle oben beschriebenen Aufgaben und Herausforderungen und sorgt dafür, dass der Gast ausgeruht und ohne Stress in seiner Unterkunft ankommt.

Die Mitglieder sind dabei gleichzeitig auch Investoren des Portfolios. Der Hideaways Club kombiniert somit sein Sharing Angebot mit einem Immobilieninvestment. Das Risiko der Investition wird dabei klein gehalten, da die Immobilien weltweit angelegt und nicht von der Fluktuation einzelner Märkte abhängig sind. Minimierter Aufwand, kein Stress und maximaler Genuss, so lassen sich die Angebote der Sharing-Anbieter 2.0 wahrscheinlich am besten Beschreiben.

Weitere Informationen zum The Hideaways Club finden Sie auf www.thehideawaysclub.com/

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